Mehr über mich
Meine persönliche Geschichte
Mein Name ist Manuela Matauschek, Jahrgang 1974. Ich bin in einer weniger angenehmen Gegend in Graz aufgewachsen und hatte daraus später einiges aufzuarbeiten.
In jungen Jahren habe ich mein Leben oft nach Kopfentscheidungen gestaltet. So habe ich mich
damals für das Architektur-Studium entschieden, weil ich dachte
meine Art der Kreativität kann ich da ausleben. Endlich dachte ich, habe ich einen Weg gefunden mein Inneres nach außen zu zeigen. Gleichzeitig bin ich während des
Studiums mehr und mehr über meine eigene Schüchternheit gestolpert. Ich tat mir sehr
schwer das zu vermitteln, was ich mit meinem Entwurf aussagen wollte.
Damit ist mir der Spaß daran leider bald vergangen. Einer meiner Glaubenssätze war/ist,
"was ich angefangen habe, mache ich auch fertig", ließ mich dran bleiben.
Und so habe ich das Studium abgeschlossen.
Meine
Schüchternheit hat mich trotz Übung vor Menschen zu sprechen nicht
einfach so ausgelassen. Da hat es viel an Forschen am eigenen Selbst,
Lösung von Glaubensmustern und auch Dranbleiben gebraucht. Wichtig war
mein Wille dieses Thema für mich zu lösen, weil meine Lebensqualität
massiv darunter gelitten hat. Ich hatte oft das Gefühl in einem Käfig zu
sitzen, den ich mir selbst gebaut hatte.
Sportlich war ich im
Grunde immer und es war ein Weg mich zu spüren. Leistungssport, wie Geräteturnen und Rennrad fahren war dann doch nicht gerade der richtige Weg für mich, um einem angenehmen Körpergefühl nahe zu kommen. Mit dem Kennenlernen von Yoga wurde mir bald klar, dass mir das hilft mich besser wahrzunehmen. Es hat mir geholfen meiner selbst bewusster zu werden. Mein neu gewonnenes Körperbewusstsein hat die Verbindung zu meiner Gefühlswelt unterstützt. So habe ich nach und nach gemerkt, dass ich durch eine
entsprechende Köperhaltung selbstbewusster aufzutrete. Also nach außen
hin war ein wichtiger Schritt getan.
Doch im Inneren war das Gefühl noch
nicht ganz stimmig mit dem was man von außen sehen konnte. Daher war ich
in dieser Zeit sicher auch nicht immer ganz kongruent. Damit meine ich dieser
Widerspruch in mir war für andere sicher wahrnehmbar. Das habe ich dann auch
gespiegelt bekommen.
Damit war für mich klar, ich sollte meine
Innenwelt besser kennenlernen und klären. Im Zuge von Cochings,
Familienaufstellungen und viel Selbstreflexion habe ich meine Lebensgeschichte Schicht für
Schicht angeschaut und durfte einige Themen lösen. So bin ich mir selbst
näher gekommen und konnte mich mehr und mehr zeigen wer ich bin.
All
diese Erlebnisse und ENTwicklungsstadien haben mich zu dem Wunsch geführt andern Menschen beim Thema Schüchternheit oder belastender Introversion hin zu
einer selbstsicheren Lebensgestaltung zu begleiten.